Ein echtes Naturprodukt

Das Fleisch, das in unserem Aufschnitt steckt, unseren Burgern, Beissern, Konserven und Würsten, stammt ausschließlich von frei lebendem Wild und ist damit ein echtes Naturprodukt. Die Tiere, wie etwa Rehe, Rothirsche und Wildschweine wachsen vollkommen natürlich im Rhythmus der Natur in freier Wildbahn auf statt zusammengepfercht in herkömmlichen Mastbetrieben. Auch Fehlanzeige bei Antibiotika und Wachstumshormonen.

Draußen im Wald und auf den Feldern findet das Wild alles, was es zum Leben benötigt; auch nimmt es nur die Nahrung auf, die es gerade braucht,  natürlich und abwechslungsreich. Dadurch entsteht langsam, aber sicher ein zartes Muskelfleisch von besonderem Geschmack. Dies ist zudem fett- und cholesterinarm, mit reichlich Protein, Vitaminen, Nähr- und Mineralstoffen (z. B. Eisen, Zink und Selen) gesegnet sowie ungesättigten Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren.

Wildfleisch ist …

  • Fett- und cholesterinarm
  • Eiweißreich
  • Reich an Vitaminen, Nähr- und Mineralstoffen
  • Reich an ungesättigtem Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren
  • Frei von Medikamenten

Stichwort: Transportstress. Müssen Nutztiere erst noch die weite Reise zum Schlachthof überstehen, streckt der Jäger das Wild an Ort und Stelle in seinem gewohnten Habitat. Generell wird der Wildbestand in Deutschland durch die Jagd innerhalb gesetzlicher Zeiträume reguliert, da das bei uns lebende Wild fast keine natürlichen Feinde mehr hat.

Die gezielte Bejagung ist auch deshalb erforderlich, um die nicht unerheblichen, durch das Wild verursachten sogenannten Fege-, Verbiss- und Schälschäden in unseren Wäldern im Griff zu halten. Denn nur durch verantwortungsvolles Handeln, kann das Ökosystem Wald im Gleichgewicht bleiben.

Stichwort: Fleischkonsum. Wir bei Wilder Heinrich haben es uns zur Aufgabe gemacht, einen bewussten und nachhaltigen Fleischverzehr zu fördern, indem wir die Spreu vom Weizen trennen. Wenn einen die Fleischeslust packt, empfehlen wir, lieber zu Wildfleisch   zu greifen statt  konventionell produziertes Fleisch von Tieren aus Intensivmasthaltung zu konsumieren.

Ein ursprüngliches Lebensmittel

Kurzum: Wildfleisch ist nicht nur gesünder als industriell produziertes Fleisch von landwirtschaftlichen Nutztieren. Es ist auch eines der natürlichsten und ursprünglichsten Lebensmittel überhaupt. Daher kann Wild bewusst mit gutem Gewissen gegessen werden.
Eben eine echte und natürliche Alternative.

Ein echtes Naturprodukt

Das Fleisch, das in unserem Aufschnitt steckt, unseren Burgern, Beissern, Konserven und Würsten, stammt ausschließlich von frei lebendem Wild und ist damit ein echtes Naturprodukt. Die Tiere, wie etwa Rehe, Rothirsche und Wildschweine wachsen vollkommen natürlich im Rhythmus der Natur in freier Wildbahn auf statt zusammengepfercht in herkömmlichen Mastbetrieben. Auch Fehlanzeige bei Antibiotika und Wachstumshormonen.

Draußen im Wald und auf den Feldern findet das Wild alles, was es zum Leben benötigt; auch nimmt es nur die Nahrung auf, die es gerade braucht,  natürlich und abwechslungsreich. Dadurch entsteht langsam, aber sicher ein zartes Muskelfleisch von besonderem Geschmack. Dies ist zudem fett- und cholesterinarm, mit reichlich Protein, Vitaminen, Nähr- und Mineralstoffen (z. B. Eisen, Zink und Selen) gesegnet sowie ungesättigten Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. ((Unter diesen Absatz ggf. eine Grafik mit Bullets bzw. Haken einbauen: )

Wildfleisch ist …

  • Fett- und cholesterinarm
  • Eiweißreich
  • Reich an Vitaminen, Nähr- und Mineralstoffen
  • Reich an ungesättigtem Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren
  • Frei von Medikamenten

Stichwort: Transportstress. Müssen Nutztiere erst noch die weite Reise zum Schlachthof überstehen, streckt der Jäger das Wild an Ort und Stelle in seinem gewohnten Habitat. Generell wird der Wildbestand in Deutschland durch die Jagd innerhalb gesetzlicher Zeiträume reguliert, da das bei uns lebende Wild fast keine natürlichen Feinde mehr hat.

Die gezielte Bejagung ist auch deshalb erforderlich, um die nicht unerheblichen, durch das Wild verursachten sogenannten Fege-, Verbiss- und Schälschäden in unseren Wäldern im Griff zu halten. Denn nur durch verantwortungsvolles Handeln, kann das Ökosystem Wald im Gleichgewicht bleiben.

Stichwort: Fleischkonsum. Wir bei Wilder Heinrich haben es uns zur Aufgabe gemacht, einen bewussten und nachhaltigen Fleischverzehr zu fördern, indem wir die Spreu vom Weizen trennen. Wenn einen die Fleischeslust packt, empfehlen wir, lieber zu Wildfleisch zu greifen statt  konventionell produziertes Fleisch von Tieren aus Intensivmasthaltung zu konsumieren.

Ein ursprüngliches Lebensmittel

Kurzum: Wildfleisch ist nicht nur gesünder als industriell produziertes Fleisch von landwirtschaftlichen Nutztieren. Es ist auch eines der natürlichsten und ursprünglichsten Lebensmittel überhaupt. Daher kann Wild bewusst mit gutem Gewissen gegessen werden.
Eben eine echte und natürliche Alternative.

Ein echtes Naturprodukt

Das Fleisch, das in unserem Aufschnitt steckt, unseren Burgern, Beissern, Konserven und Würsten, stammt ausschließlich von frei lebendem Wild und ist damit ein echtes Naturprodukt. Die Tiere, wie etwa Rehe, Rothirsche und Wildschweine wachsen vollkommen natürlich im Rhythmus der Natur in freier Wildbahn auf statt zusammengepfercht in herkömmlichen Mastbetrieben. Auch Fehlanzeige bei Antibiotika und Wachstumshormonen.

Draußen im Wald und auf den Feldern findet das Wild alles, was es zum Leben benötigt; auch nimmt es nur die Nahrung auf, die es gerade braucht,  natürlich und abwechslungsreich. Dadurch entsteht langsam, aber sicher ein zartes Muskelfleisch von besonderem Geschmack. Dies ist zudem fett- und cholesterinarm, mit reichlich Protein, Vitaminen, Nähr- und Mineralstoffen (z. B. Eisen, Zink und Selen) gesegnet sowie ungesättigten Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. ((Unter diesen Absatz ggf. eine Grafik mit Bullets bzw. Haken einbauen: )

Wildfleisch ist …

  • Fett- und cholesterinarm
  • Eiweißreich
  • Reich an Vitaminen, Nähr- und Mineralstoffen
  • Reich an ungesättigtem Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren
  • Frei von Medikamenten

Stichwort: Transportstress. Müssen Nutztiere erst noch die weite Reise zum Schlachthof überstehen, streckt der Jäger das Wild an Ort und Stelle in seinem gewohnten Habitat. Generell wird der Wildbestand in Deutschland durch die Jagd innerhalb gesetzlicher Zeiträume reguliert, da das bei uns lebende Wild fast keine natürlichen Feinde mehr hat.

Die gezielte Bejagung ist auch deshalb erforderlich, um die nicht unerheblichen, durch das Wild verursachten sogenannten Fege-, Verbiss- und Schälschäden in unseren Wäldern im Griff zu halten. Denn nur durch verantwortungsvolles Handeln, kann das Ökosystem Wald im Gleichgewicht bleiben.

Stichwort: Fleischkonsum. Wir bei Wilder Heinrich haben es uns zur Aufgabe gemacht, einen bewussten und nachhaltigen Fleischverzehr zu fördern, indem wir die Spreu vom Weizen trennen. Wenn einen die Fleischeslust packt, empfehlen wir, lieber zu Wildfleisch   zu greifen statt  konventionell produziertes Fleisch von Tieren aus Intensivmasthaltung zu konsumieren.

Ein ursprüngliches Lebensmittel

Kurzum: Wildfleisch ist nicht nur gesünder als industriell produziertes Fleisch von landwirtschaftlichen Nutztieren. Es ist auch eines der natürlichsten und ursprünglichsten Lebensmittel überhaupt. Daher kann Wild bewusst mit gutem Gewissen gegessen werden.
Eben eine echte und natürliche Alternative.