Wir lieben die Wilde Natur

Wir, das sind Sebastian Lenger und Falk Trompeter, hatten schon immer einen engen Bezug zur Natur. Jeder auf seine Weise. Der eine, begeisterter Wassersportler und fasziniert von den Naturgewalten der rauen See. Der andere, seit frühester Jugend auf der Pirsch in Feld, Wald und Flur.

Als wir uns während des Studiums zum Wirtschaftsingenieur kennenlernten, haben wir schnell herausgefunden, dass wir nicht nur ähnliche Ziele verfolgen, wie etwa einen sinnvollen Beitrag zur Umwelt leisten. Auch schwärmen wir beide für Wildbret, also, das Fleisch von Tieren aus freier Wildbahn, die dem Jagdrecht unterliegen.

Damit stand unser Weg fest: ein Unternehmen zu gründen, dass sich der Vermarktung und dem Verkauf wohlschmeckender, unter nachhaltigen Gesichtspunkten produzierter Lebensmittel von heimischen Wildtieren widmet. Fern ab von Massentierhaltung ohne Tageslicht, der Verabreichung jeglicher Medikamente sowie Lebendtransporten zum Schlachthof.

Apropos Transport. Dieser fällt beim Wild komplett weg, da zum Schalenwild zählende Wildtiere wie Reh-, Dam- und Rotwild sowie Schwarzwild (Wildschweine) in der Regel in freier Wildbahn erlegt werden.

Aufgewachsen mit der Jagd, ist Falk seit seinem 16. Lebensjahr auch Jagdscheininhaber und so oft es seine Zeit erlaubt, draußen in der Natur, nicht immer bewaffnet mit Büchse oder Flinte, oft auch nur mit dem Fernglas. Mehr noch: Jagd, also Hege und Pflege des Wildbestandes, was nichts anderes bedeutet als angewandter Naturschutz, ist für Falk eine Lebenseinstellung.

Ehrlich, gesund, nachhaltig

Gut, dass das Fleisch der jagdbaren Wildtiere, das sogenannte Wildbret, u. a. besonders fettarm und mit einem hohen Vitamingehalt gesegnet ist, auch noch vorzüglich schmeckt. Außerdem ist es eine tolle Abwechslung auf dem Speiseplan und überdies eine echte Alternative zum gewöhnlichen Industriefleisch. Ehrlich und nachhaltig. Probiert es einfach aus.

Dank seines hervorragenden Netzwerkes in der Jägerschaft, kümmert Falk sich im Unternehmen sowohl um die Neukundenakquise als auch das Finanzielle – von der Buchhaltung bis zum Jahresabschluss. Wen er nicht gerade durch den Wald spaziert. In Sachen Kundenbetreuung, Produktportfolio, Marketing und Prozessoptimierung hält Sebastian alle Fäden in der Hand. Wenn er mal nicht gerade mit dem Kiteboard übers Wasser schwebt.

So hat jeder seine Aufgaben bei uns. Was uns im Übrigen neben der Liebe zur Natur und gutem Fleisch von jagdbaren Wildtieren eint, ist auch ein Heinrich in der Familie. Dies nur am Rande, damit Ihr wisst, was es mit unserem Unternehmensnamen auf sich hat. Dass es eine fast vergessene Wildkräuterpflanze namens „Guter Heinrich“ gibt, auch Wilder Spinat genannt, ist rein zufällig.

Wir lieben die Wilde Natur

Wir, das sind Sebastian Lenger und Falk Trompeter, hatten schon immer einen engen Bezug zur Natur. Jeder auf seine Weise. Der eine, begeisterter Wassersportler und fasziniert von den Naturgewalten der rauen See. Der andere, seit frühester Jugend auf der Pirsch in Feld, Wald und Flur.

Als wir uns während des Studiums zum Wirtschaftsingenieur kennenlernten, haben wir schnell herausgefunden, dass wir nicht nur ähnliche Ziele verfolgen, wie etwa einen sinnvollen Beitrag zur Umwelt leisten. Auch schwärmen wir beide für Wildbret, also, das Fleisch von Tieren aus freier Wildbahn, die dem Jagdrecht unterliegen.

Damit stand unser Weg fest: ein Unternehmen zu gründen, dass sich der Vermarktung und dem Verkauf wohlschmeckender, unter nachhaltigen Gesichtspunkten produzierter Lebensmittel von heimischen Wildtieren widmet. Fern ab von Massentierhaltung ohne Tageslicht, der Verabreichung jeglicher Medikamente sowie Lebendtransporten zum Schlachthof.

Apropos Transport. Dieser fällt beim Wild komplett weg, da zum Schalenwild zählende Wildtiere wie Reh-, Dam- und Rotwild sowie Schwarzwild (Wildschweine) in der Regel in freier Wildbahn erlegt werden.

Aufgewachsen mit der Jagd, ist Falk seit seinem 16. Lebensjahr auch Jagdscheininhaber und so oft es seine Zeit erlaubt, draußen in der Natur, nicht immer bewaffnet mit Büchse oder Flinte, oft auch nur mit dem Fernglas. Mehr noch: Jagd, also Hege und Pflege des Wildbestandes, was nichts anderes bedeutet als angewandter Naturschutz, ist für Falk eine Lebenseinstellung.

Ehrlich, gesund, nachhaltig

Gut, dass das Fleisch der jagdbaren Wildtiere, das sogenannte Wildbret, u. a. besonders fettarm und mit einem hohen Vitamingehalt gesegnet ist, auch noch vorzüglich schmeckt. Außerdem ist es eine tolle Abwechslung auf dem Speiseplan und überdies eine echte Alternative zum gewöhnlichen Industriefleisch. Ehrlich und nachhaltig. Probiert es einfach aus.

Dank seines hervorragenden Netzwerkes in der Jägerschaft, kümmert Falk sich im Unternehmen sowohl um die Neukundenakquise als auch das Finanzielle – von der Buchhaltung bis zum Jahresabschluss. Wen er nicht gerade durch den Wald spaziert. In Sachen Kundenbetreuung, Produktportfolio, Marketing und Prozessoptimierung hält Sebastian alle Fäden in der Hand. Wenn er mal nicht gerade mit dem Kiteboard übers Wasser schwebt.

So hat jeder seine Aufgaben bei uns. Was uns im Übrigen neben der Liebe zur Natur und gutem Fleisch von jagdbaren Wildtieren eint, ist auch ein Heinrich in der Familie. Dies nur am Rande, damit Ihr wisst, was es mit unserem Unternehmensnamen auf sich hat. Dass es eine fast vergessene Wildkräuterpflanze namens „Guter Heinrich“ gibt, auch Wilder Spinat genannt, ist rein zufällig.

Wir lieben die Wilde Natur

Wir, das sind Sebastian Lenger und Falk Trompeter, hatten schon immer einen engen Bezug zur Natur. Jeder auf seine Weise. Der eine, begeisterter Wassersportler und fasziniert von den Naturgewalten der rauen See. Der andere, seit frühester Jugend auf der Pirsch in Feld, Wald und Flur.

Als wir uns während des Studiums zum Wirtschaftsingenieur kennenlernten, haben wir schnell herausgefunden, dass wir nicht nur ähnliche Ziele verfolgen, wie etwa einen sinnvollen Beitrag zur Umwelt leisten. Auch schwärmen wir beide für Wildbret, also, das Fleisch von Tieren aus freier Wildbahn, die dem Jagdrecht unterliegen.

Damit stand unser Weg fest: ein Unternehmen zu gründen, dass sich der Vermarktung und dem Verkauf wohlschmeckender, unter nachhaltigen Gesichtspunkten produzierter Lebensmittel von heimischen Wildtieren widmet. Fern ab von Massentierhaltung ohne Tageslicht, der Verabreichung jeglicher Medikamente sowie Lebendtransporten zum Schlachthof.

Apropos Transport. Dieser fällt beim Wild komplett weg, da zum Schalenwild zählende Wildtiere wie Reh-, Dam- und Rotwild sowie Schwarzwild (Wildschweine) in der Regel in freier Wildbahn erlegt werden.

Aufgewachsen mit der Jagd, ist Falk seit seinem 16. Lebensjahr auch Jagdscheininhaber und so oft es seine Zeit erlaubt, draußen in der Natur, nicht immer bewaffnet mit Büchse oder Flinte, oft auch nur mit dem Fernglas. Mehr noch: Jagd, also Hege und Pflege des Wildbestandes, was nichts anderes bedeutet als angewandter Naturschutz, ist für Falk eine Lebenseinstellung.

Ehrlich, gesund, nachhaltig

Gut, dass das Fleisch der jagdbaren Wildtiere, das sogenannte Wildbret, u. a. besonders fettarm und mit einem hohen Vitamingehalt gesegnet ist, auch noch vorzüglich schmeckt. Außerdem ist es eine tolle Abwechslung auf dem Speiseplan und überdies eine echte Alternative zum gewöhnlichen Industriefleisch. Ehrlich und nachhaltig. Probiert es einfach aus.

Dank seines hervorragenden Netzwerkes in der Jägerschaft, kümmert Falk sich im Unternehmen sowohl um die Neukundenakquise als auch das Finanzielle – von der Buchhaltung bis zum Jahresabschluss. Wen er nicht gerade durch den Wald spaziert. In Sachen Kundenbetreuung, Produktportfolio, Marketing und Prozessoptimierung hält Sebastian alle Fäden in der Hand. Wenn er mal nicht gerade mit dem Kiteboard übers Wasser schwebt.

So hat jeder seine Aufgaben bei uns. Was uns im Übrigen neben der Liebe zur Natur und gutem Fleisch von jagdbaren Wildtieren eint, ist auch ein Heinrich in der Familie. Dies nur am Rande, damit Ihr wisst, was es mit unserem Unternehmensnamen auf sich hat. Dass es eine fast vergessene Wildkräuterpflanze namens „Guter Heinrich“ gibt, auch Wilder Spinat genannt, ist rein zufällig.